Eine frühlingshafte musikalische Brücke
- von Berlin nach Brühl
Gitarre: das bedeutet Temperament - gepaart mit viel Gefühl!
Zwei Gitarristen folgen am Sonntag, den 11.4. der Einladung der innovativen Buchhändlerin Karola Brockmann den Brühlern ein luftig leichtes und doch virtuos temperamentvolles Konzert zum Start in den Frühling zu bieten. Mit dem ungewöhnlichen Beginn um 11 Uhr wollen die Musiker damit etwas Neues wagen - und den musikbegeisterten Besuchern mit einem schwungvollen Konzert einen schönen Start zum Frühlingsspaziergang im nahegelegenen Brühler Schloßpark bieten. In Berlin hat man damit gute Erfahrungen gemacht, und so präsentieren die Gitarristen Vitaliy Shal und Shterion Urumov eine erfrischende Mischung aus barocker Leichtigkeit, romantischen Finessen, spanischem Esprit und lebhaftem Übermut. Dabei spannt sich der Bogen von J.S. Bach über Claude Debussy bis zum Temperament eines Astor Piazolla und Manuel de Falla. Das dabei auch noch nebenbei an einer wunderbaren musikalischen Brücke zwischen Berlin und Brühl weitergebaut wird liegt an der offenen und immer herzlichen Ausstrahlung der Buchhändlerin Karola Brockmann und ihrem Team - und so kommen die Berliner nicht nur zum zauberhaften Frühling immer wieder sehr gerne hierher!
Vitaliy Shal Shterion Urumov Gitarren
Annette Spitzlay Moderation
Sonntag, den 11.4.2010 um 11 Uhr
Eintritt
Abendkasse 15 € / Vorverkauf 13 €
Die Buchhandlung
Karola Brockmann
Uhlstraße 82
Ecke Mühlenstraße
50321 Brühl
Tel. 02232 - 410498
Sonntag, 4. April 2010
Saitenwechsel - Impromptus und Improvisationen
Gezupft oder angeschlagen – wie soll's sein? In diesem Konzert kann man beides erleben – Saitenklänge: mal so, mal anders ...
Klavier oder Gitarre? Dem faszinierenden Facettenreichtum und der Vielfalt dieser Instrumente spüren drei junge Musiker der Berliner Universität der Künste nach.
Notiert oder improvisiert? Noten vermitteln die musikalischen Ideen der Komponisten voriger Generationen. Wie frei und fantasievoll gerade in den kleineren Formen mit diesen Einfällen umgegangen wurde, zeigt der Pianist Akihito Okuda an etlichen Beispielen. Das Gitarrenduo Vitaliy Shal/Shterion Urumov führt dann den musikalischen Weg von notierten Kompositionen zu immer improvisierteren Formen weiter – die Grenzen verschwinden.
Und so entsteht ein musikalischer Bogen über Jahrhunderte – von Bach über Chopin und Piazolla bis hin zu eigenen Werken: Saitenwechsel und Saitenklänge!
Akihito Okuda Klavier
Vitaliy Shal und Shterion Urumov Gitarren
Annette Spitzlay Moderation
Samstag, den 10.4.2010 um 17 Uhr
Eintritt 12 Euro
Kulturforum Clostermann
Neuhollandshof
Jöckern 2
46487 Wesel-Bislich
Telefon 0 28 59.325
Klavier oder Gitarre? Dem faszinierenden Facettenreichtum und der Vielfalt dieser Instrumente spüren drei junge Musiker der Berliner Universität der Künste nach.
Notiert oder improvisiert? Noten vermitteln die musikalischen Ideen der Komponisten voriger Generationen. Wie frei und fantasievoll gerade in den kleineren Formen mit diesen Einfällen umgegangen wurde, zeigt der Pianist Akihito Okuda an etlichen Beispielen. Das Gitarrenduo Vitaliy Shal/Shterion Urumov führt dann den musikalischen Weg von notierten Kompositionen zu immer improvisierteren Formen weiter – die Grenzen verschwinden.
Und so entsteht ein musikalischer Bogen über Jahrhunderte – von Bach über Chopin und Piazolla bis hin zu eigenen Werken: Saitenwechsel und Saitenklänge!
Akihito Okuda Klavier
Vitaliy Shal und Shterion Urumov Gitarren
Annette Spitzlay Moderation
Samstag, den 10.4.2010 um 17 Uhr
Eintritt 12 Euro
Kulturforum Clostermann
Neuhollandshof
Jöckern 2
46487 Wesel-Bislich
Telefon 0 28 59.325
Die kleinen Glückseligkeiten der Mendelssohns
Ein Konzert rund um die Liebe einer Berliner Familie zur Musik
Es spielt das Berliner Klavierduo Sven Witzemann und Enno Kraus
Vor rund 200 Jahren wurde Felix Mendelssohn Bartholdy geboren – der wohl berühmteste Spross einer Familie die wie kaum eine zweite das gesellschaftliche und musikalische Leben Berlins geprägt hat. Schon Großvater Moses Mendelssohn, obgleich eher als Philosoph bekannt, nahm in späten Lebensjahren Klavierunterricht und sorgte für eine gute musikalische Erziehung seiner Kinder – mit der Folge, dass der spätere Vater von Felix durch sein enthusiastisches Schmettern damals beliebter Opernarien die Geduld der Familie auf eine ziemliche Belastungsprobe stellte!
Aber offensichtlich gab er die Liebe zur Musik an seine Kinder weiter. Felix und Fanny Mendelssohn bestimmten auf unterschiedliche Weise das Musikleben Berlins – gemeinsam war aber beiden (und das gilt auch für alle nachfolgenden Generationen) ihre tiefe Liebe und Freude am gemeinsamen Musizieren im Familien- und Freundeskreis.
Ein Konzert rund um das häusliche Musizieren der Familie Mendelssohn zeigt ein kulturelles Leben, das heutzutage allmählich wieder entdeckt wird. Musik von Fanny und Felix Mendelssohn, W.A.Mozart und Robert Schumann und kleine privaten Einblicke in das Familienleben dieser interessanten und aufgeschlossenen Familie zeigen - über mehr als 200 Jahre hinweg - die große Liebe aller Generationen zum gemeinsamen Musizieren. Und das immer im Sinne des Stammvaters Moses Mendelssohn, der meinte, nicht das große Glück sondern die Momente der kleinen „Glückseligkeiten“ seien das Erstrebenswerte im Alltag des Lebens ...
Klavierduo Sven Witzemann und Enno Kraus
Moderation Annette Spitzlay
Sonntag, den 18.4.2010 um 17 Uhr
Mendelssohn-Remise, Jägerstr. 51, 10117 Berlin
Karten: 12 € / erm. 10 €.
reservierung@mendelssohn-remise.de; Tel. 030 81 7047 26
Arcadische Nachtmusik
Ein Konzert der Reihe " Klangbaden"
in der russisch-römischen Sauna des Stadtbads Steglitz
Der Traum vom irdischen Paradies hat schon die alten Griechen bewegt und sie vermuteten es in der Schäferidylle Arcadiens. Kein Wunder also, dass der Lautenist Andreas Düker (Göttingen) und der Flötist Simon Borutzki (Berlin) ihre "Arcadische Nachtmusik" der wunderbaren griechischen Mosaikschönen in der russisch-römischen Sauna des Stadtbads Steglitz zu Füßen legen werden!
Beide präsentieren hier ein Programm voll dunkelfarbener nächtlich verzauberter Schönheit. Das Gewölbe der russisch-römischen Sauna verwandelt sich dabei in eine klangerfüllte Grotte, in der sehnsüchtig, melancholische Diminutionen berühmter Madrigale wie „Vestiva i colli“ (Palestrina/Rognoni) erklingen. Barocke Adagio-Sätze von J.D.Braun, J.Ch. Schickhardt und J.M. Leclair verbinden und kommentieren die Leidenschaften der Liebenden (und Leidenden) Arcadiens.
Simon Borutzki Flauto Dolce
Andreas Düker Laute
Annette Spitzlay Moderation
Freitag, den 26.3. um 20 Uhr
Samstag, den 27.3. um 20 Uhr
Russisch-römische Sauna im Stadbad Steglitz
Bergstrasse 90
12169 Berlin
030 - 797 480 28
12/8 Euro
in der russisch-römischen Sauna des Stadtbads Steglitz
Der Traum vom irdischen Paradies hat schon die alten Griechen bewegt und sie vermuteten es in der Schäferidylle Arcadiens. Kein Wunder also, dass der Lautenist Andreas Düker (Göttingen) und der Flötist Simon Borutzki (Berlin) ihre "Arcadische Nachtmusik" der wunderbaren griechischen Mosaikschönen in der russisch-römischen Sauna des Stadtbads Steglitz zu Füßen legen werden!
Beide präsentieren hier ein Programm voll dunkelfarbener nächtlich verzauberter Schönheit. Das Gewölbe der russisch-römischen Sauna verwandelt sich dabei in eine klangerfüllte Grotte, in der sehnsüchtig, melancholische Diminutionen berühmter Madrigale wie „Vestiva i colli“ (Palestrina/Rognoni) erklingen. Barocke Adagio-Sätze von J.D.Braun, J.Ch. Schickhardt und J.M. Leclair verbinden und kommentieren die Leidenschaften der Liebenden (und Leidenden) Arcadiens.
Simon Borutzki Flauto Dolce
Andreas Düker Laute
Annette Spitzlay Moderation
Freitag, den 26.3. um 20 Uhr
Samstag, den 27.3. um 20 Uhr
Russisch-römische Sauna im Stadbad Steglitz
Bergstrasse 90
12169 Berlin
030 - 797 480 28
12/8 Euro
Viaggio a Venezia - Eine musikalische Italienreise
Ein Konzert mit Neuentdeckung des italienischen Barock
Exaltiertes – Virtuoses – Galantes - Furioses
aus venezianischer Kammermusik
mit Werken von
Scarlatti – Antonii – Bigaglia – Vinci – Bellinzani – Sammartini
Italien um 1730 war mit seinen musischen Zentren Venedig, Rom, Neapel oder Mailand ein das ganze musikalische Europa prägendes Kulturexportland. Der exaltierte neapolitanisch venezianische Stil, sowohl in der Oper als auch in der Instrumentalmusik, fand sich in Notendrucken in Paris, London und Berlin wieder. Neben Antonio Vivaldi gab es eine ganze Reihe teils wieder entdeckter, zu Lebzeiten ebenbürtiger und berühmter Komponisten, wie Leonardo Vinci, Diogenio Bigaglia oder Giuseppe Sammartini, die in ihren Sonatensammlungen einen Eindruck eines hochlebendigen virtuos schimmernden Musizierstils geben der affektgeladener, rhetorisch-theatralischer nicht sein könnte.
Simon Borutzki - Flauto dolce
Piroska Baranyay - Barockcello
Jia Lim - Cembalo
Moderation - Annette Spitzlay
Samstag, 17. April 2010, 19 Uhr
St. Annen-Kirche Dahlem
Königin-Luise-Str.55; 14195 Berlin
nahe U-Bhf. Dahlem Dorf
Eintritt frei -- Spenden erbeten
Exaltiertes – Virtuoses – Galantes - Furioses
aus venezianischer Kammermusik
mit Werken von
Scarlatti – Antonii – Bigaglia – Vinci – Bellinzani – Sammartini
Italien um 1730 war mit seinen musischen Zentren Venedig, Rom, Neapel oder Mailand ein das ganze musikalische Europa prägendes Kulturexportland. Der exaltierte neapolitanisch venezianische Stil, sowohl in der Oper als auch in der Instrumentalmusik, fand sich in Notendrucken in Paris, London und Berlin wieder. Neben Antonio Vivaldi gab es eine ganze Reihe teils wieder entdeckter, zu Lebzeiten ebenbürtiger und berühmter Komponisten, wie Leonardo Vinci, Diogenio Bigaglia oder Giuseppe Sammartini, die in ihren Sonatensammlungen einen Eindruck eines hochlebendigen virtuos schimmernden Musizierstils geben der affektgeladener, rhetorisch-theatralischer nicht sein könnte.
Simon Borutzki - Flauto dolce
Piroska Baranyay - Barockcello
Jia Lim - Cembalo
Moderation - Annette Spitzlay
Samstag, 17. April 2010, 19 Uhr
St. Annen-Kirche Dahlem
Königin-Luise-Str.55; 14195 Berlin
nahe U-Bhf. Dahlem Dorf
Eintritt frei -- Spenden erbeten
Montag, 1. März 2010
Viaggio a Venezia - Eine musikalische Italienreise
Ein Konzert mit Neuentdeckung des italienischen Barock
Exaltiertes – Virtuoses – Galantes - Furioses
aus venezianischer Kammermusik
mit Werken von
Vivaldi – Scarlatti – Antonii – Bigaglia – Vinci – Bellinzani – Sammartini
Italien um 1730 war mit seinen musischen Zentren Venedig, Rom, Neapel oder Mailand ein das ganze musikalische Europa prägendes Kulturexportland. Der exaltierte neapolitanisch venezianische Stil, sowohl in der Oper als auch in der Instrumentalmusik, fand sich in Notendrucken in Paris, London und Berlin wieder. Neben Antonio Vivaldi gab es eine ganze Reihe teils wieder entdeckter, zu Lebzeiten ebenbürtiger und berühmter Komponisten, wie Leonardo Vinci, Diogenio Bigaglia oder Giuseppe Sammartini, die in ihren Sonatensammlungen einen Eindruck eines hochlebendigen virtuos schimmernden Musizierstils geben der affektgeladener, rhetorisch-theatralischer nicht sein könnte.
Simon Borutzki - Flauto dolce
Piroska Baranyay - Barockcello
Jia Lim - Cembalo
Moderation - Annette Spitzlay
Samstag , den 6.03.2010 um 20.00 Uhr
Dorfkirche Zehlendorf; Potsdamer Str. 1, 14163 Berlin
Eintritt 10 Euro/erm.8 Euro
Reservierung unter 0163 897 52 22
Exaltiertes – Virtuoses – Galantes - Furioses
aus venezianischer Kammermusik
mit Werken von
Vivaldi – Scarlatti – Antonii – Bigaglia – Vinci – Bellinzani – Sammartini
Italien um 1730 war mit seinen musischen Zentren Venedig, Rom, Neapel oder Mailand ein das ganze musikalische Europa prägendes Kulturexportland. Der exaltierte neapolitanisch venezianische Stil, sowohl in der Oper als auch in der Instrumentalmusik, fand sich in Notendrucken in Paris, London und Berlin wieder. Neben Antonio Vivaldi gab es eine ganze Reihe teils wieder entdeckter, zu Lebzeiten ebenbürtiger und berühmter Komponisten, wie Leonardo Vinci, Diogenio Bigaglia oder Giuseppe Sammartini, die in ihren Sonatensammlungen einen Eindruck eines hochlebendigen virtuos schimmernden Musizierstils geben der affektgeladener, rhetorisch-theatralischer nicht sein könnte.
Simon Borutzki - Flauto dolce
Piroska Baranyay - Barockcello
Jia Lim - Cembalo
Moderation - Annette Spitzlay
Samstag , den 6.03.2010 um 20.00 Uhr
Dorfkirche Zehlendorf; Potsdamer Str. 1, 14163 Berlin
Eintritt 10 Euro/erm.8 Euro
Reservierung unter 0163 897 52 22
Junge Musiker begegnen dem Jugendstil
Das Bröhan-Museum präsentiert ab März 2010 eine neue Konzertreihe: „Junge Musiker begegnen dem Jugendstil“. An jedem ersten Donnerstag im Monat um 14 Uhr musizieren Studenten und Absolventen der Berliner Hochschulen im Bröhan-Museum - umsonst und etwa 30 Minuten lang. Das musikalische Spektrum ist dabei weitgespannt und reicht von Chansons der 20er Jahre über die temperamentvollen und romantischen Seiten eines Gitarrenduos hin zur barocken Virtuosität der Flauto Dolce und dem Spiel zweier Pianisten am Flügel des Hauses. Am 4. März, 14 Uhr, wird Akihito Okuda, mehrfach ausgezeichneter Preisträger etlicher renommierter Wettbewerbe, diese Konzertreihe mit einem Soloprogramm eröffnen.
So ist das Bröhan-Museum an diesen Konzerttagen sowohl sehend als auch hörend zu erleben. Zudem ist der Titel der Veranstaltungsreihe wörtlich zu nehmen, wird doch jeder Musiker ein ihn besonders beschäftigendes Exponat des Museums benennen, auf das in einer kurzen Moderation (in der auch die gespielten Werke vorgestellt werden) hingewiesen wird. So entsteht eine persönliche Note, die alle drei - Museum, Musiker und Publikum - verbindet.
Donnerstag, 4. März 2010, 14 Uhr
Akihito Okuda, Klavier: Werke von Frédéric Chopin
Donnerstag, 1. April 2010, 14 Uhr
Kathrin Höft: Berliner Lieder von den goldenen 20ern bis heute
Donnerstag, 6. Mai 2010, 14 Uhr
Brigitta Flick, Saxofon; Moritz Cartheuser, Gitarre; Niklas Müller, Kontrabass
Das Saxofon im Jazz - Klassisches und Eigenes
Donnerstag, 3. Juni 2010, 14 Uhr
Gitarrenduo Vitaliy Shal Shterion Uromov:
Virtuose und romantische Gitarrenmusik von Johann Sebastian Bach, Manuel de Falla, Astor Piazolla u.a.
Donnerstag, 1. Juli 2010, 14 Uhr
Avishai Chameides, Bratsche; Alba Gentili-Tedeschi, Klavier:
Jüdische Lieder und Gebete in klassischen Kompositionen
Donnerstag, 5. August 2010, 14 Uhr
Simon Borutzki, Flauto Dolce: L’arte del Flauto. Die Kunst des virtuosen Blockflötenspiels
Donnerstag, 2. September 2010, 14 Uhr
Klavierduo Sven Witzemann Enno Kraus
Musik für vier Hände von Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann
BRÖHAN-MUSEUM
Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus (1889 – 1939)
Schloßstraße 1a
14059 Berlin (Charlottenburg)
Konzeption der Konzerte: Annette Spitzlay
Der Besuch der Konzerte ist kostenfrei, es muss lediglich der reguläre Museumseintritt
von 6,- €, erm. 4,- € gezahlt werden
So ist das Bröhan-Museum an diesen Konzerttagen sowohl sehend als auch hörend zu erleben. Zudem ist der Titel der Veranstaltungsreihe wörtlich zu nehmen, wird doch jeder Musiker ein ihn besonders beschäftigendes Exponat des Museums benennen, auf das in einer kurzen Moderation (in der auch die gespielten Werke vorgestellt werden) hingewiesen wird. So entsteht eine persönliche Note, die alle drei - Museum, Musiker und Publikum - verbindet.
Donnerstag, 4. März 2010, 14 Uhr
Akihito Okuda, Klavier: Werke von Frédéric Chopin
Donnerstag, 1. April 2010, 14 Uhr
Kathrin Höft: Berliner Lieder von den goldenen 20ern bis heute
Donnerstag, 6. Mai 2010, 14 Uhr
Brigitta Flick, Saxofon; Moritz Cartheuser, Gitarre; Niklas Müller, Kontrabass
Das Saxofon im Jazz - Klassisches und Eigenes
Donnerstag, 3. Juni 2010, 14 Uhr
Gitarrenduo Vitaliy Shal Shterion Uromov:
Virtuose und romantische Gitarrenmusik von Johann Sebastian Bach, Manuel de Falla, Astor Piazolla u.a.
Donnerstag, 1. Juli 2010, 14 Uhr
Avishai Chameides, Bratsche; Alba Gentili-Tedeschi, Klavier:
Jüdische Lieder und Gebete in klassischen Kompositionen
Donnerstag, 5. August 2010, 14 Uhr
Simon Borutzki, Flauto Dolce: L’arte del Flauto. Die Kunst des virtuosen Blockflötenspiels
Donnerstag, 2. September 2010, 14 Uhr
Klavierduo Sven Witzemann Enno Kraus
Musik für vier Hände von Felix Mendelssohn Bartholdy und Robert Schumann
BRÖHAN-MUSEUM
Landesmuseum für Jugendstil, Art Deco und Funktionalismus (1889 – 1939)
Schloßstraße 1a
14059 Berlin (Charlottenburg)
Konzeption der Konzerte: Annette Spitzlay
Der Besuch der Konzerte ist kostenfrei, es muss lediglich der reguläre Museumseintritt
von 6,- €, erm. 4,- € gezahlt werden
Mittwoch, 24. Februar 2010
Bach, Piazolla u.a. reisen in die Sauna
Gitarren in der Sauna? Wie soll das denn gehen?
Nun, das mehr als einhundert Jahre alte Stadtbad Steglitz macht es möglich. Dort werden schon seit längerer Zeit die verschiedensten Räumen dieses stillgelegten Jugendstilbades für Theaterinszenierungen genutzt – nun kommt auch die Musik dazu. Im intimen Rahmen der ehemaligen Sauna eröffnet das Gitarrenduo Vitaliy Shal und Shterion Urumov am 26. und 27. Februar den Reigen einer neuen Konzertreihe unter dem Titel „Klangbaden“. Neben klassischen Werken wird dieses Mal auch viel romantisch anmutende Musik zu entdecken sein – und natürlich die temperamentvollen Stücke Astor Piazollas. Abgerundet wird alles mit Kompositionen aus den jeweiligen Heimatländern der Gitarristen – eine Weltenreise über einige Kontinente und eine Zeitenreise durch einige Jahrhunderte!
Doch zurück zur Sauna. Vor dem Mosaik einer leicht bekleideten wunderschönen Venus stehen in den kommenden Monaten noch mehr Konzerte auf dem Plan. Veranstaltungen mit so klangvollen Titeln wie " Arcadische Nachtmusik" für Flauto Dolce und Laute oder "Remember Dido" mit Kontrabass und Singstimme laden dann in die russisch-römische Sauna ein. Zudem wird der faszinierende E-Gitarrist Hannes Buder mit einem Liegestuhlkonzert zu Gast sein.
Gitarrenduo Vitaliy Shal und Shterion Urumov
mit Werken von Bach, de Falla, Piazolla u.a. sowie eigenen Kompositionen
Moderation Annette Spitzlay
26. und 27.2.10 um 20 Uhr
12/8 Euro
Russisch-römische Sauna im Stadbad Steglitz
Bergstrasse 90
12169 Berlin
030 - 797 480 28
Mehr Infos unter: http://www.stadtbad-steglitz.de
oder 030 547 731 18
Nun, das mehr als einhundert Jahre alte Stadtbad Steglitz macht es möglich. Dort werden schon seit längerer Zeit die verschiedensten Räumen dieses stillgelegten Jugendstilbades für Theaterinszenierungen genutzt – nun kommt auch die Musik dazu. Im intimen Rahmen der ehemaligen Sauna eröffnet das Gitarrenduo Vitaliy Shal und Shterion Urumov am 26. und 27. Februar den Reigen einer neuen Konzertreihe unter dem Titel „Klangbaden“. Neben klassischen Werken wird dieses Mal auch viel romantisch anmutende Musik zu entdecken sein – und natürlich die temperamentvollen Stücke Astor Piazollas. Abgerundet wird alles mit Kompositionen aus den jeweiligen Heimatländern der Gitarristen – eine Weltenreise über einige Kontinente und eine Zeitenreise durch einige Jahrhunderte!
Doch zurück zur Sauna. Vor dem Mosaik einer leicht bekleideten wunderschönen Venus stehen in den kommenden Monaten noch mehr Konzerte auf dem Plan. Veranstaltungen mit so klangvollen Titeln wie " Arcadische Nachtmusik" für Flauto Dolce und Laute oder "Remember Dido" mit Kontrabass und Singstimme laden dann in die russisch-römische Sauna ein. Zudem wird der faszinierende E-Gitarrist Hannes Buder mit einem Liegestuhlkonzert zu Gast sein.
Gitarrenduo Vitaliy Shal und Shterion Urumov
mit Werken von Bach, de Falla, Piazolla u.a. sowie eigenen Kompositionen
Moderation Annette Spitzlay
26. und 27.2.10 um 20 Uhr
12/8 Euro
Russisch-römische Sauna im Stadbad Steglitz
Bergstrasse 90
12169 Berlin
030 - 797 480 28
Mehr Infos unter: http://www.stadtbad-steglitz.de
oder 030 547 731 18
Mittwoch, 10. Februar 2010
Bachs Dritte Cellosuite
Vincent Guignard (Cello) und Annette Spitzlay (Moderation) im Dialog
Eine Analyse der einzelnen Sätze, Gespräche rund um diese Musik, eine durchgehende Aufführung
Samstag, den 13.2.2010 um 17 Uhr
Claszeile 17
bei Holländer
Anmeldung unter 0163 897 52 22 erbeten.
Eine Analyse der einzelnen Sätze, Gespräche rund um diese Musik, eine durchgehende Aufführung
Samstag, den 13.2.2010 um 17 Uhr
Claszeile 17
bei Holländer
Anmeldung unter 0163 897 52 22 erbeten.
Labels:
J.S. Bach,
Suite für Violoncello,
Vincent Guignard
Donnerstag, 14. Januar 2010
Saitenwechsel
Impromptus und Improvisationen
Konzert mit Studenten der Universität der Künste Berlin
29.1.2010 um 19.30 Uhr
Eintritt 10/erm.7 Euro
Infos und Reservierung auch über 902 99 - 64 94
Rathaus Steglitz im alten Sitzungssaal
Schloßstrasse 37
U-und S-Bhf. Rathaus Steglitz
Gezupft oder angeschlagen – wie soll's sein? An diesem Abend der Reihe „Konzerte im Rathaus“ kann man beides erleben – Saitenklänge: mal so, mal anders ...
Klavier oder Gitarre? Dem faszinierenden Facettenreichtum und der Vielfalt dieser Instrumente spüren drei junge Musiker der Berliner Universität der Künste nach.
Notiert oder improvisiert? Noten vermitteln die musikalischen Ideen der Komponisten voriger Generationen. Wie frei und fantasievoll gerade in den kleineren Formen mit diesen Einfällen umgegangen wurde, zeigt der Pianist Akihito Okuda an etlichen Beispielen. Das Gitarrenduo Vitaliy Shal/Shterion Urumov führt dann den musikalischen Weg von notierten Kompositionen zu immer improvisierteren Formen weiter – die Grenzen verschwinden.
Und so entsteht ein musikalischer Bogen über Jahrhunderte – von Bach über Chopin und Piazolla bis hin zu eigenen Werken: Saitenwechsel und Saitenklänge!
Akihito Okuda Klavier
Vitaliy Shal und Shterion Urumov Gitarren
Annette Spitzlay Moderation
Konzert mit Studenten der Universität der Künste Berlin
29.1.2010 um 19.30 Uhr
Eintritt 10/erm.7 Euro
Infos und Reservierung auch über 902 99 - 64 94
Rathaus Steglitz im alten Sitzungssaal
Schloßstrasse 37
U-und S-Bhf. Rathaus Steglitz
Gezupft oder angeschlagen – wie soll's sein? An diesem Abend der Reihe „Konzerte im Rathaus“ kann man beides erleben – Saitenklänge: mal so, mal anders ...
Klavier oder Gitarre? Dem faszinierenden Facettenreichtum und der Vielfalt dieser Instrumente spüren drei junge Musiker der Berliner Universität der Künste nach.
Notiert oder improvisiert? Noten vermitteln die musikalischen Ideen der Komponisten voriger Generationen. Wie frei und fantasievoll gerade in den kleineren Formen mit diesen Einfällen umgegangen wurde, zeigt der Pianist Akihito Okuda an etlichen Beispielen. Das Gitarrenduo Vitaliy Shal/Shterion Urumov führt dann den musikalischen Weg von notierten Kompositionen zu immer improvisierteren Formen weiter – die Grenzen verschwinden.
Und so entsteht ein musikalischer Bogen über Jahrhunderte – von Bach über Chopin und Piazolla bis hin zu eigenen Werken: Saitenwechsel und Saitenklänge!
Akihito Okuda Klavier
Vitaliy Shal und Shterion Urumov Gitarren
Annette Spitzlay Moderation
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